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<pre>In den letzten 10 Spielen für 96 setzte es bloß 3 Niederlagen, wobei ein Spiel davon gegen Tabellenführer aus München war. 3 Siege konnte eingefahren werden und die restlichen Partien remisierten die Hannoveraner — in vielen davon, wie zuletzt gegen Köln, hätte man als Sieger vom Platz gehen können.  <p> Der FSV Mainz und der FC Ingolstadt 04 standen sich bislang erst vier Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Drei dieser Duelle konnten die Ingolstädter für sich entscheiden, nur ein Mal setzten sich die Mainzer durch. In der vergangenen Bundesliga-Saison gewann der FCI sowohl das Hin- als auch das Rückspiel jeweils mit 1:0.  <p>  Insbesondere in der Hinrunde machte es lange Zeit den Eindruck, dass auf den Höhenflug anno 2014/15 nun das ganz böse Erwachen folgt; nachdem etwa den ersten zwölf Runden nur ein Sieg entsprang, schien das rettende Ufer bereits unerreichbar weit entfernt zu sein. <p> Mit diesem Erfolg haben die Gladbacher die wichtige 40-Punkte-Marke übersprungen und sich den Klassenerhalt endgültig gesichert. Doch nicht nur das, vielmehr befinden sich die „Fohlen“ weiterhin im Rennen um die Europa League. Platz sechs ist durchaus noch in Reichweite. <p>  Gladbach-Coach Dieter Hecking war sowohl mit Raffael als auch mit dem gesamten Auftritt in der Hauptstadt zufrieden: „Wenn du 4:2 auswärts gewinnst, dann war vieles gut.“ Dazu ist die Borussia in der Tabelle jetzt Vierter und hat aus den letzten fünf Liga-Spielen nur eines verloren.  </pre>


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<pre>Sein Arbeitsnachweis: 23 Minuten gespielt, 14 Ballkontakte, ein Torschuss. „Ich muss die Mannschaft erst mal kennenlernen, freue mich auf die nächste Woche“, sagte er nach dem Spiel.  <p> Der HSV und Eintracht Frankfurt haben am jüngsten Ligawochenende jeweils ordentliche Leistungen abgeliefert. Der Ertrag aus den jeweiligen Heimspielen gegen Wolfsburg und Bayern München ließ dennoch zu wünschen übrig.  <p>  Dabei wären die Chancen grundsätzlich vorhanden, wie die vorangegangene Partie gegen Leverkusen zeigte: Unmittelbar bevor die Werkself in der 70. Minute die 1:0 Führung erzielte, fanden die Frankfurter nämlich zwei gute Einschussmöglichkeiten durch Sonny Kittel und Stefan Aigner vor. <p> Die ungewohnte Null war zwar auch einem vorenthaltenen Elfmeterpfiff geschuldet; rund um jene späte Schlüsselszene hatten die Gäste aber einfach viel zu wenig Durchschlagskraft entwickelt. <p>  „Der Punkt ist hochverdient. Wer weiß, wofür er noch gut ist“, sagte der 30-Jährige, wohl wissend, dass Hannover das Remis tabellarisch gesehen nur bedingt weitergeholfen hat.  </pre> 


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<pre> Es besteht allerdings auch Hoffnung, zumindest, wenn es so abläuft wie in der Hinrunde. Auch da hatte der VfL eine böse Klatsche gegen die Bayern kassiert, danach aber mit einem Sieg gegen Frankfurt die richtige Antwort gegeben. Das Problem ist allerdings die Auswärtsschwäche der „Wölfe“ in der Rückrunde.  <p> Am Sonntag kommt es zum Aufeinandertreffen zweier Mannschaften, die zuletzt beide gegen Top-Teams punkten konnten. Während dem SC Freiburg ein Sieg gegen den kriselnden Vize-Meister Schalke gelang, erkämpfte sich Augsburg ein Remis beim FC Bayern.  <p>  In der Tabelle rutschten die Augsburger, die nur noch zwei Punkte über dem ominösen Strich liegen, inzwischen auf Rang zwölf ab. <p>  Mit den verbliebenen Robben, James und Coman stellt sich das offensive Mittelfeld für das anstehende Heimspiel nahezu von ganz alleine auf — eine Aussage, die freilich nur dann Gültigkeit besitzt, wenn dieses Trio zuvor den Abstecher nach Leipzig unbeschadet übersteht. <p>  Das merkte man auch im Anschluss an das 2:2 gegen Hertha BSC, bei dem die Augsburger eine 1:0-Führung innerhalb von nur 13 Minuten komplett verspielt hatten, sich aber dank des Ausgleichstreffer (der vierte in den ersten Halbzeit, Anm.) von Ja-Cheol Koo letztlich aber doch noch über einen Punktgewinn freuen durften.  </pre>


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<pre> Dabei hat die Saison eigentlich nicht gerade berauschend begonnen. Hertha BSC verpasste gegen Bröndby den Einzug in die Europa League-Gruppenphase, im DFB-Pokal musste der Hauptstadt-Klub gegen Jahn Regensburg bis ins Elfmeterschießen, um den Aufstieg zu schaffen.  <p> Auf diese schwarze Serie ist es dann auch maßgeblich zurückzuführen, dass den letzten sieben Pflichtspielen lediglich zwei Siege entsprungen sind; seit dem im November überraschend gegen die Bayern gefeierten Dreier ist den Fohlen somit nicht mehr allzu viel geglückt.   <p> Zum insgesamt 19. Mal wird dieser Titel ausgespielt, Rekord-Champion ist der FC Bayern mit insgesamt sechs Siegen. <p>  In der Fremde haben sich die Wölfe im Herbst als “äußerst freundlich“ erwiesen und sich mit nur 4 Toren den Ruf des zweitschwächsten Auswärtsteams der Liga eingefangen.  <p> Bei den Hessen haben die Erfahrungen des letzten Frühjahrs die Freude über die mit beachtlichen 26 Punkten beendete ersten Saisonhälfte getrübt; bereits anno 2016/17 war die Mannschaft von Niko Kovac nach einer heldenhaften Hinserie noch ganz böse abgestürzt.  </pre>


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<pre> Die notorische Chancenlosigkeit in der Fremde war dann hauptsächlich auch die Trennung von dem noch immer äußerst beliebten Hannes Wolf zurückzuführen. Eine zunächst ziemlich unpopuläre Maßnahme, die aber bereits nach nur 180 Spielminuten zunehmend Sinn zu machen scheint.  <p> Seit diesem Dammbruch scheint es den Herausforderern mittlerweile aber immer besser zu gelingen, sich auf die offene Flanke des Spitzenreiters einzustellen: Nach dem noch reichlich glücklichen 2:1 in Augsburg schlug es gegen Leipzig und Frankfurt satte fünf Mal im Kasten der Dortmunder ein.  <p>  Die Wettfreunde sind aber dennoch der Meinung, dass es für Hannover am Wochenende den nächsten Rückschlag setzen wird. Zwar holte der HSV nach der Winterpause aus vier Gastspielen lediglich einen Punkt, gerade gegen die am Boden liegenden 96er scheint jedoch jedwede Negativ-Statistik vernachlässigbar. <p>  In der heimischen HDI-Arena kann von derartigen Abnutzungserscheinungen hingegen noch immer keinerlei Rede sein; den zuletzt nacheinander in Empfang genommenen Teams aus Dortmund, Stuttgart und Hoffenheim wurden ziemlich sensationelle sieben Zähler abgeknöpft.  <p> Wenngleich die Augsburger zuletzt eine ähnlich bemerkenswerte Entwicklung nahmen, fielen die Erfolge der Kölner um einiges entfesselter aus: Befreit von sämtlichen Sorgen scheinen es die Gäste darauf anzulegen, das Image der grauen Offensiv-Maus ein für alle Mal abzustreifen.  </pre>


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